Heilendes aus der Mitte

Das Gefühl, schwerelos zu schweben oder sich im Matsch genussvoll zu aalen, weckt wahre Kindheitserinnerung und somit auch echtes Wohlgefühl. Mehr Wellness geht nicht. Keine Wunder also, dass in der Mitte Deutschlands vor allem die warmen, salzhaltigen Quellen und fruchtbaren, torfhaltigen Böden für Wellnessanwendungen genutzt werden.

Aus der klassischen Gesundheitstherapie sind Moorbäder heute gar nicht mehr wegzudenken. Da die braune Masse nach und nach Wärme abgibt, setzt ein angenehm beruhigender und schmerzlindernder Effekt ein. In den Wellness Stars Thermen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen setzt man auf Solebäder. Das gelöste Natriumchlorid verstärkt den natürlichen Auftrieb im Wasser, so dass sich das Gefühl der Schwerelosigkeit einstellt. Solebäder sind aber auch gut für die Haut. Viele Neurodermitis-Betroffene spüren durch die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung eine Verbesserung ihrer Haut.

Gebadet wird jedoch nicht in Moor, sondern in Torf (ein sogenanntes Peloid). Torf besteht aus Pflanzenresten, die sich über die Jahrhunderte hinweg am Boden eines feuchten Sumpfgebietes angesammelt haben und aufgrund der Feuchtigkeit nicht vollständig abgebaut wurden. Torf besitzt die Eigenschaft, Wärme besonders lange speichern zu können. Dadurch wird die behandelte Körperstelle angenehm und fast unmerklich überwärmt.

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